Prekarisierung der Lebensbedingungen

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Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
(ISSN 1430-6972)
Abteilung Politische Psychologie, Bereich Finanzen -  PräambelSprache -
IP-GIPT DAS=15.12.2011, Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 09.04.13
Impressum: Diplom-Psychologe Dr. phil. Rudolf Sponsel  Stubenlohstr. 20 D-91052 Erlangen
E-Mail: sekretariat@sgipt.org  _Zitierung  &  Copyright


Anfang_Sparen, haushalten, wirtschaften – kaputtsparen  Service_ Überblick_ Relativ Aktuelles_Rel. Beständiges_ Titelblatt_ Konzept_ Archiv_ Region_ Wichtige Hinweise zu Links und Empfehlungen


Willkommen in unserer Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Politische Psychologie, Bereich Finanzen, Finanzpolitik und Finanzwissenschaft, und hier speziell zum Thema:

Sparen, haushalten, wirtschaften
Staat, Wirtschaft, Privathaushalte
mit einem Exkurs zum populistischen Kampfbegriff “kaputtsparen”
nebst einer kleinen Kuriositäten Sammlung.

von Rudolf Sponsel, Erlangen

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Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung.

“Mit Beschluss vom 27. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht zu erstatten. Am 25. April 2001 hat die Bundesregierung den ersten Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt [Erster, Anlagen]. Der Bericht und die zeitgleiche Vorlage des “Nationalen Aktionsplanes zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2001-2003″ (NAP-incl) bei der EU-Kommission waren der Beginn einer kontinuierlichen Berichterstattung über Fragen der sozialen Integration und der Wohlstandsverteilung in Deutschland. Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung basiert auf dem Leitgedanken, dass eine detaillierte Analyse der sozialen Lage die notwendige Basis für eine Politik zur Stärkung sozialer Gerechtigkeit und zur Verbesserung gesellschaftlicher Teilhabe ist. Am 19. Oktober 2001 hat der Deutsche Bundestag die Verstetigung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung beschlossen und die Bundesregierung aufgefordert, jeweils zur Mitte einer Wahlperiode einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Dem kommt die Bundesregierung mit der Vorlage des Berichts “Lebenslagen in Deutschland – Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung” nach. Der Bericht beschreibt die Lebenslagen der Menschen in Deutschland auf der Basis statistischer Daten etwa zu Einkommen, Vermögen, Erwerbstätigkeit, Bildungsbeteiligung. Stand: Februar 2005. PDF-Bericht (1.79 MB) 370 Seiten., Anhänge.”

 

 

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Feldstraße 16
26954 Nordenham / 28.09.2012
Telefon: 04731 / 88542
Mobil: 0170-7088481
E-Mail: thomas.bartsch2@ewetel.net

Pressemitteilung

Rhenus Midgard verfolgt wirtschaftliche Interessen

Die Vorstellungen des Zwischenergebnisses der Feinstaubmessungen durch den Rhenus Midgard – Geschäftsführer Uwe Oppitz ist aus Sicht der Nordenhamer Linksfraktion nicht aussagefähig.

In der Ausführung von Herrn Oppitz wurde deutlich, warum die Rhenus Midgard die Fein-staubmessanlage, auf einem Garagendach in der Ilsestraße finanziert und welche Interessen damit verfolgt werden.

Für Rhenus Midgard stehen die wirtschaftlichen Interessen im Mittelpunkt!

Da die Rhenus Midgard die Feinstaubmessanlage, die seit dem 1. Januar 2012 in Betrieb, sowie die Auswertungs- bzw. Ermittlungsarbeiten finanziert, hat sie auch Einfluss auf die Zwischenergebnisse!

Das Feinstaub Gesundheitsgefahren birgt, bezweifelt inzwischen niemand mehr ernsthaft.

Wie gefährlich die mikroskopisch kleinen Teilchen aber wirklich sind, hängt von der Giftigkeit der Partikel und vom Gesundheitszustand der betroffenen Menschen (z. B. Kinder) ab.

Winzige Staubartikel in der Umgebungsluft können unsere Gesundheit stark beeinträchtigen. Besonders sind zu erwähnen sind die Folgen für das Herz-Kreislauf-System, die Lunge sowie dem zentralen Nervensystem. Aus der Kenntnis der Quellen allein kann jedoch nicht direkt auf die gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung geschlossen werden. Ob der Kontakt mit Feinstaub zu einer bestimmten Erkrankung führt, hängt sowohl von der Toxizität der Teilchen ab, als auch vom Gesundheitszustand der betroffenen Personen.

Bei den Inhaltstoffen geht es u. a. um Cadmium und Arsen!

Eine nur auf den Grenzwert ausgerichtete Strategie ist nicht zielführend!

Auf Hinweise wie der Hand-Mund-Kontakt bei Kindern (z. B. Grundschule Nord) verhindert werden kann, sowie die gesundheitlichen Auswirkungen im Kleingartenwesen / Nutzgarten (z. B. KGV „Wasserturm“ bzw. KGV „Blüh auf“) gab Herr Oppitz zum Teil unsachliche Kommentierungen ab.

„Das Interesse der Rhenus Midgard ist sicherlich nicht, ein neues Geschäftsfeld für präventive Gesundheitsvorsorge zur Verhinderung von Luftimmissionen durch Kohlestaub im Nordenhamer Stadtgebiet zu eröffnen“, kommentiert Thomas Bartsch die Vorstellung der Zwischenergebnisse auf der 4. Sitzung im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, am 27.09.2012.

Somit sind die Zwischenergebnisse der Feinstaubmessungen durch die Rhenus Midgard für Stadt Nordenham wertlos.

Mit kollegialen Grüßen

Thomas Bartsch

Fraktionsvorsitzender

Feldstraße 16<br />26954 Nordenham / 28.09.2012<br />Telefon: 04731 / 88542<br />Mobil: 0170-7088481<br />E-Mail: thomas.bartsch2@ewetel.net</p><p>Pressemitteilung</p><p>Rhenus Midgard verfolgt wirtschaftliche Interessen</p><p>Die Vorstellungen des Zwischenergebnisses der Feinstaubmessungen durch den Rhenus Midgard - Geschäftsführer Uwe Oppitz ist aus Sicht der Nordenhamer Linksfraktion nicht aussagefähig. </p><p>In der Ausführung von Herrn Oppitz wurde deutlich, warum die Rhenus Midgard die Fein-staubmessanlage, auf einem Garagendach in der Ilsestraße finanziert und welche Interessen damit verfolgt werden.</p><p>Für Rhenus Midgard stehen die wirtschaftlichen Interessen im Mittelpunkt! </p><p>Da die Rhenus Midgard die Feinstaubmessanlage, die seit dem 1. Januar 2012 in Betrieb, sowie die Auswertungs- bzw. Ermittlungsarbeiten finanziert, hat sie auch Einfluss auf die Zwischenergebnisse!</p><p>Das Feinstaub Gesundheitsgefahren birgt, bezweifelt inzwischen niemand mehr ernsthaft.</p><p>Wie gefährlich die mikroskopisch kleinen Teilchen aber wirklich sind, hängt von der Giftigkeit der Partikel und vom Gesundheitszustand der betroffenen Menschen (z. B. Kinder) ab.</p><p>Winzige Staubartikel in der Umgebungsluft können unsere Gesundheit stark beeinträchtigen. Besonders sind zu erwähnen sind die Folgen für das Herz-Kreislauf-System, die Lunge sowie dem zentralen Nervensystem. Aus der Kenntnis der Quellen allein kann jedoch nicht direkt auf die gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung geschlossen werden. Ob der Kontakt mit Feinstaub zu einer bestimmten Erkrankung führt, hängt sowohl von der Toxizität der Teilchen ab, als auch vom Gesundheitszustand der betroffenen Personen.</p><p>Bei den Inhaltstoffen geht es u. a. um Cadmium und Arsen!</p><p>Eine nur auf den Grenzwert ausgerichtete Strategie ist nicht zielführend!</p><p>Auf Hinweise wie der Hand-Mund-Kontakt bei Kindern (z. B. Grundschule Nord) verhindert werden kann, sowie die gesundheitlichen Auswirkungen im Kleingartenwesen / Nutzgarten (z. B. KGV „Wasserturm“ bzw. KGV „Blüh auf“) gab Herr Oppitz zum Teil unsachliche Kommentierungen ab.</p><p>„Das Interesse der Rhenus Midgard ist sicherlich nicht, ein neues Geschäftsfeld für präventive Gesundheitsvorsorge zur Verhinderung von Luftimmissionen durch Kohlestaub im Nordenhamer Stadtgebiet zu eröffnen“, kommentiert Thomas Bartsch die Vorstellung der Zwischenergebnisse auf der 4. Sitzung im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, am 27.09.2012. </p><p>Somit sind die Zwischenergebnisse der Feinstaubmessungen durch die Rhenus Midgard für Stadt Nordenham wertlos.</p><p>Mit kollegialen Grüßen </p><p>    Thomas Bartsch </p><p>  Fraktionsvorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

 

Prekarisierung der Lebensbedingungen