„Veränderung beginnt mit einer starken roten Opposition“

17. Februar 2015 at 14:59

Mit dem engagierten Wahlkampf für „ein soziales Hamburg“ und einem kategorischen „Nein“ zu einem Bündnis mit der wirtschafts-konservativen Olaf Scholz-SPD, habt unsere Partei DIE LINKE. mit 8,5 Prozent (+2,1 Prozent) ein sehr gutes Ergebnis erreicht.

Information über Landesparteitag - Kreiszeitung Wesermarsch vom 16. Februar 2015Damit verbunden, konnten unsere Hamburger Genossinnen und Genossen, die Mandate von 8 auf zukünftig 11 Mandate ausbauen. Dies ist entlastend für die bisherige Fraktionsarbeit und wird sich mit mehr Impulse für eine gestärkte rote Oppositionsarbeit positiv auswirken, im Interesse der Bedürfnisse der breiten Bevölkerungsmehrheit.

Olaf Scholz war auch ein Bürgermeister-Wunschkandidat von CDU, FDP und Arbeitgeberverbänden.

Die Position der Hamburger LINKEN im Wahlkampf: „Wir können mit dem Architekten der Agenda 2010 nicht koalieren – Olaf Scholz muss sich für die Hartz-IV-Reform entschuldigen“, war richtig und wurde honoriert.

Hamburg ist die sozial am tiefsten gespaltene Stadt in Deutschland. Hier zeigt sich Armut und Reichtum am deutlichsten – wenn Menschen keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden.

Die Hamburger LINKE. hat der Olaf Scholz – der für eine Agenda 2010-Politik „mit dem Treten nach unten“ eine klare Kampfanzeige an gesagt.

„Veränderung beginnt mit einer starken roten Opposition“.

Die Genossinnen und Genossen der Wesermarsch-LINKEN freuen sich mit den Hamburger LINKEN, über das sehr gute Wahlergebnis.

Weitere Information unter DIE LINKE.- Hamburg – konsequent sozial