Schulgesetznovelle: Auf halben Wege stecken geblieben

14. Mai 2015 at 20:29

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Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Bildung der Partei DIE LINKE. Niedersachsen, ihrer Außerparlamentarischen Fraktion (APF) und des Landesvorstands zur Novelle des Schulgesetzes:

Bildung trägt dazu bei,  dass Menschen ihr Leben selbstbewusst, selbstbestimmt und selbständig  gestalten und gesellschaftliche Zustände kritisch bewerten und verändern  können. Ein Schulsystem hat dieses für alle zu ermöglichen und darf hierfür niemanden ausgrenzen. Ebenso wenig darf der Bildungserfolg von der sozialen Herkunft abhängen. DIE LINKE. Niedersachsen sieht in der aktuellen Schulgesetzänderung, die im Mai-Plenum 2015 des Landtages verabschiedet werden soll, zwar richtige Ansätze, aber auch Unzulänglichkeiten, die deutlich machen, dass hier SPD und Grüne auf dem halben Weg stecken bleiben.

11205500_379238315617364_1236489679615157224_nAn der Landesvorstandssitzung am 10. Mai 2015 in Hannover, nahmen von links: Monika Zimmermann, Astrid Ammermann sowie das Vorstandsmitglied Thomas Bartsch aus der Wesermarsch teil.

Die Wiedereinführung des  Abiturs nach 13 Jahren an allen Schulen ist eine richtige Entscheidung. Sie entspricht dem, was DIE LINKE. in ihrem Landeswahlprogramm gefordert hatte. Nach dem G8-Modell musste das gleiche Pensum an Unterrichtstoff in verkürzter Zeit bewältigt werden. Dies erschwert nicht nur eine tatsächliche Aneignung des  Wissens, sondern erhöht auch im besonderen Maße den Druck auf Schülerinnen und Schüler und erzeugt Stress.

Mit dem neuen Schulgesetz wird für die Schulträger die Möglichkeit eröffnet Gesamtschulen auch ersetzend für (mehr …)

DIE LINKE. kämpft für ein gesellschaftliches Umdenken – für eine solidarische, friedliche und emanzipatorische Gesellschaft

26. April 2015 at 08:36

Kreisverband Wesermarsch unterstützt Bremerhavener Wahlkampf

Auch in Bremerhaven kämpft unsere Partei DIE LINKE. für ein gesellschaftliches Umdenken. Nein zu Bildungskürzungen, einen wachsenden Niedriglohnsektor, Rassismus und Ausgrenzung, Armutsverwaltung sowie Sanktionen vom Jobcenter und DSCN7510Benachteiligung von Frauen. Auf dem Bild von links: aus Nordenham Monika Zimmermann, Thomas Bartsch, die Spitzenkandidatin der LINKEN zur bremischen Bürgerschaftswahl Kristina Vogt, MdbB, sowie Rüdiger Frels aus Nordenham.

Die bestehende Politik ist von Menschen gemacht und kann von diesen geändert werden.

DIE LINKE. wird sich nach der Wahl am 10. Mai noch mit Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden und Jugend- organisationen für eine solidarische, friedliche und emanzipatorische Gesellschaft einsetzen.

Die Politik in Bremerhaven ist seit langem schon eine Verwaltung von Mangel.

Bremerhaven braucht mehr Lehrkräfte, es fehlt das Geld.

Bremerhaven Braucht einen besseren Nahverkehr, es das Geld.

– Viele Gebäude in Bremerhaven müssen saniert werden, es fehlt das Geld.

– Die Krankenhäuser in Bremerhaven gehören in öffentliche Hand, es fehlt das Geld.

– Und nicht alles, was Bremerhaven leistet, ist wirklich notwendig.

Mediterraneum und Hafentunnel stehen für Ausgaben, die anderswo fehlen.

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Weitere Informationen unter www.dielinke-bremerhaven.de (Bitte anklicken)

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Jugend

Soziale Gerechtigkeit und vieles mehr…

Bitte anklicken und ansehen!

Nelson Janßen – Spitzenkandidat der LINKEN in Bremerhaven für die Wahl zur bremischen Bürgerschaft am 10. Mai 2015

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