HERRENMENSCH HEUTE „Moderner“ Faschismus muss nicht antisemitisch sein

6. März 2016 at 19:36
Veröffentlicht am 16.01.2015
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Die Gesprächsrunde mit Diether Dehm über den Charakter des Faschismus mit Kulturschaffenden. Weitere TeilnehmerInnen Pedram Shahyar, Albrecht Müller von den Nachdenkseiten, Daniela Dahn freischaffende Autorin, Uli Sander Bundessprecher VVN/BdA, Vereinigung Verfolgte des Naziregimes/Bund der Antifaschisten, Eckard Spoo – Journalist, Sabine Kebir – Kultur- und Politikwissenschaftler, Ilsegret Fink Pastorin, Konstantin Wecker – Musiker, aus antifaschistischem Elternhaus, Sabine Leidig – Bundestagsabgeordnete bis 2009 Bundesgeschäftsführerin von attac, ist unter folgendem Link komplett anzusehen:

Quelle:  Gesprächsrunde mit Diether Dehm über den Charakter des Faschismus mit Kulturschaffenden

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Zum Thema Antifaschismus

Veröffentlicht am 25.06.2014

Rede des Bundestagsabgeordneten Dr. Diether Dehm am 25. Juni 2014 im Deutschen Bundestag
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Krieg wird nicht für Menschenrechte, sondern für Profit geführt. Im 100. Jahr nach dem 1. Weltkrieg bleibt es dabei: Nieder mit Krieg und Faschismus!
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Der Papst beschreibt den Charakter der Politik von SPD und CDU: „Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben. Einen dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht führen, und so greift man eben zu regionalen Kriegen“ Und er warnt: „Wir schließen eine ganze Generation aus, um ein Wirtschaftssystem aufrecht zu erhalten, das nicht mehr zu ertragen ist.“

Diese Krise ist nur gegen den Finanzkapitalismus zu lösen, ist Diether Dehms Fazit.

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