Google heißt jetzt Alphabet – Der IT-Riese ordnet seine Geschäfte um und gibt sich einen neuen Namen

12. August 2015 at 06:40
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Copyright aus neues-deutschland.de / 12. August 2015 / Inland / Seite 16
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Google heißt jetzt Alphabet

Der IT-Riese ordnet seine Geschäfte um und gibt sich einen neuen Namen

Von Simon Poelchau
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Googles Geschäftszahlen waren jüngst nicht mehr ganz so gut, wie von der Wall Street erwartet. Der Internetriese reagiert nun und baut sich grundlegend um. Alphabet soll das neue Unternehmen heißen.
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Google

Foto: dpa/Jens Büttner
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Eine neue Internetseite ist in den unendlichen Weiten des World Wide Web eigentlich keine Nachricht wert. Doch diese Seite hat das Zeug, das neue Zentrum des digitalen Universums zu werden. Eigentlich ist sie es schon. Abc.xyz heißt sie äußerst kryptisch. Als ob jemand die sechs Buchstaben als Platzhalter verwendet hätte. Und sie hat noch fast keinen Inhalt. Lediglich ein Text ihres Chefs steht drauf. Und der ist in der Tat so etwas wie der Pate des Internets. Larry Page – vormals bekannt als Mitbegründer und Vorstandschef von Google. Nun Chef von Alphabet. Denn Google wird zu Alphabet umgebaut.

Buchstabensuppe

Offenbar soll der selbstbewusste Name der neuen Dachgesellschaft »Alphabet«, die unter www.abc.xyz zu erreichen ist, signalisieren: Wir stehen noch immer am Anfang und werden zu jedem Buchstaben ein Geschäftsfeld erfinden.

Tatsächlich werden aber nicht alle Buchstaben im Google-Alphabet auch separate Einheiten. Klassische Dienste wie Android, Youtube, Google (mehr …)

Reiche Griechen feiern in London – Was sagt die Troika dazu?

19. März 2015 at 07:21

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Was sagt die Troika dazu?

Und wieviele Mittelfinger wurden da so gezeigt?

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images_Reichtum_03Reiche Griechen nutzen häufig ein Steuerschlupfloch in Großbritannien, um sich der Besteuerung in Griechenland zu entziehen. Das geht aus Recherchen des ARD-Berichtes von REPORT MAINZ.
swr.de
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Reiche, die ihren Wohnsitz nach London verlegen, können die Steuerpflicht in Griechenland umgehen. Sie müssen in Großbritannien nur das versteuern, was sie in Großbritannien verdienen oder was aus dem Ausland auf britische Konten fließt. Von der Besteuerung der Gewinne und Einkommen, die sie außerhalb des Vereinigten Königreichs erzielen, können sie sich mit einer Art Steuerpauschale freikaufen.

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Weitere Informationen zur „Initiative Umfairteilen – Reichtum besteuern“

Dieses Steuerschlupfloch ist nach Ansicht deutscher Kapitalmarktexperten geradezu eine Einladung zur Steuerhinterziehung. Robert Halver von der Baader-Bank, sagte gegenüber REPORT MAINZ: „Die Länder, die meinen, sie müssten Steuerschlupflöcher aufmachen, profitieren vom Elend Griechenlands.“ Denn Griechenland habe so praktisch keine Chance mehr an das Geld der griechischen Reichen zu kommen.

Der britische Vermögensverwalter Martin Graham, von der Oracle Capital Group bestätigt REPORT MAINZ gegenüber: „Von den Superreichen Griechen kommt immer mehr neues Geld aus Griechenland in den letzten 18 Monaten nach London.“

Stand: 17.3.2015, 10.22 Uhr