Syrienkrieg – Nicht in unserem Namen

15. Dezember 2015 at 01:06

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index_Wolfgang_Gehrcke_MdB_02Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die Initiative „Syrienkrieg – Nicht in unserem Namen“ hat innerhalb vier Tagen die Unterstützung von mehr als 5.000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern gefunden. Ich bitte euch, den Text der Initiative selber zu zeichnen, weiter verbreiten und gern auch auf euren eigenen Internetseiten zu bewerben: http://syrien-aufruf.de/

Das ist wichtig, weil die Frage „Was kann ich gegen den Krieg in Syrien tun?“ von vielen Menschen gestellt wird. Eine Unterschrift ist eine Aktion und kann der Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten sein. Besonders motivierend ist auch, dass die beiden großen „Dachverbände“ der Friedensbewegung, der Kasseler Friedensratschlag und die Friedenskooperative Bonn diese Initiative unterstützen. Zum ersten Mal seit einer langen, schwierigen Zeit der Differenzen, scheint eine gemeinsame Aktion vieler Teile der Friedensbewegung möglich zu werden.

Mein Weihnachtswunsch ist also: Zeichnet mit, schickt die Initiative an alle relevanten Adressen eurer Kontaktlisten und unterstützt friedensbewegte Menschen auch an der Basis, wenn dort zu Unterschriftensammlungen aufgerufen wird. 10.000 Unterstützer/innen noch im Dezember – das ist erreichbar!

Herzliche Grüße,

Wolfgang Gehrcke

 

MdB Wolfgang Gehrcke

Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1 * 11011 Berlin

Telefon: 030 227 73184 * Fax: 030 227 76185

aktuelle Informationen, Meinungen und Diskussionen finden Sie auch im Internet: www.wolfgang-gehrcke.de

 neu erschienen im PapyRossa-Verlag:

Rufmord. Die Antisemitismus-Kampagne gegen

Kreisverband DIE LINKE. Wesermarsch ruft zum Ostermarsch am Samstag, den 04. April 2015 in Bremerhaven auf

2. April 2015 at 13:07

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images_Frieden_07DIE LINKE. ruft dazu auf, sich auch 2015 an den Friedensbewegung und anderen Aktionen der Friedensbewegung zu beteiligen. 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs und der Befreiung vom Faschismus bekennen wir uns zu dem Grundsatz: ‚Von deutschen Boden darf kein Krieg ausgehen! Konflikte können nur friedlich gelöst werden‘ – diese Botschaft tragen wir bunt und kraftvoll auf die Straße“, erklärt der Kreisvorsitzende Thomas Bartsch.

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DIE LINKE. KV Wesermarsch ruft zur Teilnahme am Ostermarsch in Bremerhaven  „Gegen Krieg und Fremdenfeindlichkeit – Für Frieden und eine neue Entspannungspolitik“ auf,  der am Samstag, den 04. April 2015 um 13.00 Uhr an der großen Kirche beginnt.

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„Die Botschaft der Ostermärsche ist dieses Jahr aktueller denn je. Das zeigt nicht nur der Konflikt um die Ukraine. Die dramatischen Folgen sind auch bei uns vor Ort immer stärker zu spüren: Denn Krieg ist die Hauptursache für 188379_2059151152395_1041104_nFlucht und Vertreibung. Statt sich an immer mehr Militärinterventionen zu beteiligen, fordern wir deutsche Verantwortung für eine ernst gemeinte Friedens- und Flüchtlingspolitik“, so der amerikanische Sozialist und Friedensaktivist Francis Hope (Bild links), der in Nordenham lebt weiter. „Die beste Konfliktprävention besteht in der Bekämpfung von Armut, Perspektivlosigkeit und sozialer Ungleichheit. Nur so kann das Leid von Millionen Flüchtlingen verhindert werden“ Anstatt Waffen

Friedensbewegung: Zeigt uns eure Freunde

11. Dezember 2014 at 13:48

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Copyright: Der Freitag – Felix Werdermann, Julian Heißler

Ausgabe 49 / 14 | 04.12.2014 | 06:00 540

Zeigt uns eure Freunde

Abgrenzung Ein Aufruf zur Demonstration spaltet die Friedensbewegung: Soll man mit den umstrittenen Mahnwachen zusammenarbeiten?

Zeigt uns eure Freunde

Aluhüte: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage

Foto: be right/iStock

Es liest sich wie ein klassischer Demonstrationsaufruf: „Verantwortungsvoll handeln 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs und fast 70 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus heißt, alles dafür zu tun, dass vom deutschen Boden nur Frieden ausgeht“, heißt es auf der Rückseite des Flugblatts, das für den 13. Dezember zur Demonstration vor dem Schloss Bellevue auffordert. Man wolle dem Bundespräsidenten zeigen, dass „wir nicht seine, sondern eine andere Welt wollen“. Der Text warnt vor explodierenden Rüstungsausgaben und fordert das Ende aller Interventionskriege. So weit, so gut.

Überraschender ist hingegen, wer alles seine Unterschrift unter den Aufruf gesetzt hat. Neben alten Bekannten der Friedensbewegung, Prominenten wie Konstantin Wecker und Peter Sodann und Politikern der Linkspartei bis hinauf zur stellvertretenden Fraktionschefin Sahra Wagenknecht finden sich auch Vertreter der selbsternannten „Mahnwachen für den Frieden“ oder „Montagsdemonstrationen“, die seit dem Frühjahr in mehreren deutschen Großstädten auf die Straße gehen und ihrem Publikum auch mal Verschwörungstheorien und rechts bis national angehauchte Weltbilder präsentieren.

Ostermarsch 2014: Verantwortung heißt Frieden und Abrüstung

17. April 2014 at 17:12

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17. April 2014

DIE LINKE. KV Wesermarsch ruft zur Teilnahme am Ostermarsch in Bremerhaven auf

Friedenstaube-Ostern-300x275DIE LINKE. ruft dazu auf, sich 2014 an den Ostermärschen und Aktionen der Friedensbewegung zu Ostern zu beteiligen. Krieg darf kein Mittel der Politik sein! 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs und 75 Jahre nach Entfesselung des 2. Weltkriegs wollen wir diese Botschaft kraftvoll und kreativ auf die Straßen und Plätze tragen.

Gerade mit Blick auf den Konflikt um die Ukraine sagen wir Nein zu militärischen Drohgebärden. DIE LINKE. sagt Nein zu Völkerrechtsbruch, so wie im Kosovo oder auf der Krim, und Nein zu Sanktionen. Sicherheit in Europa wird es nur mit Russland geben, und nicht gegen Russland.

Die neue außenpolitische Richtschnur der Großen Koalition ist, dass die Bundeswehr öfter, schneller und umfassender weltweit einsetzbar sein soll.

Das heißt konkret:

Fortsetzung des Krieges in Afghanistan und neue Auslandseinsätze in Afrika. Mali, die Zentralafrikanische Republik, Somalia: überall soll die Bundeswehr eingesetzt werden. Auslandseinsätze sollen zur Normalität werden.

Deutschland ist weiterhin der drittgrößte Rüstungsexporteur der Welt. Die Koalition von CDU/CSU und SPD rüstet auf und strebt unter anderem die Beschaffung von Drohnen an.

Deutschland gießt Öl ins Feuer der aktuellen internationalen Konflikte, auch durch die Unterstützung der EU-Sanktionspolitik gegenüber Russland im Konflikt um die Ukraine.

 DIE